Hinterher

Geflissentliches Weiterleben ständig an der Grenze zum wahrnehmenden Denken, eher Grübeln,

worüber längst die Welt und die Materie ganz einfach nur hinwegweht.

Doch immer sind wir hinterher, den Wahnsinn, der uns eigen ist, an die Welt zu koppeln, die den ja garnicht nötig hat, um da zu sein.

Autor: Volker Linke

Email: blog@Philosophischer-Nacht-und-Sonntagsdienst.de

Created: 2016-12-03 Sa 23:26

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