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Automobilbau

  • scheint nun auch eine Art Küferhandwerk zu werden
    • sehr speziell,
      • aber ein bisschen wird es schon noch geben.
        • wie bei den Küfern halt
          • und den anderen mittelalterlichen Handwerken.

Leises Internet, Gesellschaft der Lauten

Alles, was bisher still war,

  • wird im Internet laut.
  • Und zwar alles, was der Computer macht, wird nun weitergemeldet,
    • also angefangen von Tastatur, Maus und die eingebaute Kamera.
      • bis hin zu allen Inhalten, nichts ist geheim.
        • Klar, den Computer nicht mehr benutzen, ist eine gute Idee.
          • Haha. Aber wir brauchen ihn doch.
            • Unser Leben wird dadurch sanft brutalisiert,

Die Eliten sagen an.

  • wer die Eliten sind,
    • also das große Selbstbewußtsein ohne einen gesellschaftlichen Konsens,
      • maßt sich das ganz einfach an.
        • Das kann allerdings nicht jeder,
          • denn das riesige und dumme Selbstbewußtsein hat ja eben nicht jeder.
            • Das für sich zu finden, ist aber auch nicht falsch für die Leisen.
              • Am Ende sind wir gleich, wenn schon nicht frei und brüderlich.

Es ist die Tastatur

Alles, was bisher still war,

  • wird im Internet laut.
    • Und zwar alles, was der Computer macht, wird gemeldet,
      • also Tastatur, Maus und die eingebaute Kamera.
        • Den Computer nicht mehr benutzen, ist eine gute Idee.
          • Haha. Wir brauchen ihn doch.
            • Unser Leben wird dadurch brutalisiert,

Eine Verwunderung

Man hat oft das Gefühl

  • daß man beisitzen möchte bei den
    • merkwürdigen Chattern
      • im Internet.
  • und dann nimmt mal teil in dieser Sphäre,
    • und es ist kaum anders als das echte Leben,
      • ein vollgültiger Ersatz.

* Katharsis

Katharsis

  • als der erwünschte Effekt durch bürgerlichen Kunstgenuss,
    • gnihi, wie naiv!
      • Mitnichten gibt es eine Katharsis jemals für die Wohlbetuchten.

Ob dieses gedichtige Thema an Gewicht gewinnt?

Die ständige Werbung der öffe-recht Sender für amerikanische Konzerne

  • ist zumindest politisch sehr kurzsichtig,
    • aber vor allem kulturell sehr naiv,
      • aber halt systemimmanent.
  • Einzig noch schlimmer:
    • Die Privatsender, die das amerikanische Mediensystem komplett komplett kopieren.

Emacs-Scratch für heute

Ob dieses gedichtige Thema an Gewicht gewinnt?

Die ständige Werbung der öffe-recht Sender für amerikanische Konzerne

  • ist zumindest politisch sehr kurzsichtig,
    • aber vor allem kulturell sehr naiv,
      • da diese Konzerne politisch bedingt merkwürdig ungastlich sind,
        • wobei das nicht die Schulden der social-media-Träger werden,
          • sondern nur ein Beifang beim Geldscheffeln.

Eine Frage:

Ob dieses gedichtige Thema an Gewicht gewinnt?

Ganz genau

  • Achje, jetzt reden alle übers "Framing" von Berichten,
    • als guter Begriff dafür ist "Suggestion" bekannt.

Ein Claude-Sautet-Film

Diese Claude-Sautet-Filme, die alle paar Jahre gezeigt werden,

  • sind sehr wundervoll und zeitlos immer wieder.
    • Das ist immer, wenn er selbst Geburtstag hat oder seine Hauptdarsteller Romy Schneider oder Michel Piccoli,
      • daß sie wieder gezeigt werden,
        • diesmal wegen Romy Schneider, die Geburtstag hätte.
    • Es sind die kühnen Aufbruchszeiten der unglücklichen 70er-Jahre.

Ständig wechselnde Dogmen

Kritische Abende vor dem TV

  • immerzu muß man darüber nachdenken, wie
    • rückständig und billig die Darstellung ist,
      • bei den öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendungen etwa
        • da braucht es nicht viel dazu, es kritisch zu sehen,
  • die Krimis als TV-Produktionen
    • die Mehrheit der fiktionalen Sendungen ausmachen,
      • was sehr merkwürdig ist.
        • Nur noch Krimis, warum? Ich verstehe es nicht,
          • aber es ist eben so.
            • Der mediale Alltag ist wundersam,
              • doch es ist scheinbar allen recht so.
  • Die Medien haben eben die Aufgabe,
    • die Leute zu emotionalisieren,
      • und die gelösten Gefühle führen zu ungelösten Problemen, in einem Staat, der vernünftig sein sollte.

Der Wechsel

Alle Optionen offenhalten

  • heißt immer, nun endlich gemein zu werden,
    • heißt immer, nun endlich über Leichen zu gehen,
      • heißt immer, nun endlich das Arschloch zu werden,
        • das in einem wartet, endlich befreit zu werden.

Drangsalierung

  • ist die Machtausübung im kleinen und nachbarlichen Bereich,
    • worin sich der kommunale Beamte ausleben kann.
      • Und das hat ja einen prima neuen Namen bekommen:
        • das ist der deep state.

"Geld verdienen"

  • Das ist etwas,
    • was keiner nagut fast niemand tut,
      • vielleicht ein paar Handwerker oder Spezial-Arbeiter,
        • wobei letztere eher seltener.
  • Das ist etwas,
    • was von alleine läuft, ohne Zutun,
      • wenn man es nur erhält qua Familie oder weltaffiner Burschenschaft.
        • also durch einen glücklichen sozialen Status.
  • Das gibt es zumindest nicht sehr oft für die Leute, die arbeiten gehen.
    • was ja vielleicht gerechtfertigt ist,
      • denn sie arbeiten ja nur
        • und sind keine bürgerlichen erblichen Finanzhinnehmer.

Bleib doch! Das Leben ist so schön!

Als wenn das Reisen einen Sinn hätte,

  • aber man siehto doch alles im TV und im Internet,
    • aber man muß selber reisen,
      • nur die eigenen Erlebnisse zählen,
        • und wir wissen alle, daß der Tourismus neue Erkenntnisse bringt
          • für die Kreuzfahrer und Clubvakanten.

Als wenn das Reisen einen Sinn hätte,

  • für die, die dafür zahlen und ihren Alltag damit perfektionieren, (nicht etwa vergessen wollen, denn der gilt.)

Natürlich steht kein genießerischer Mensch im Auto-Stau oder im Flugterminal-Stau,

  • denn der macht was anderes,
    • wovon es sehr viel gibt.

Der Emacs-Scratch-Aufwasch

Gap the mind

  • Zwischen dem Gebrauch des Internets und dem Mißbrauch desselben
    • steckt nur ein ganz kleiner Unterschied,
      • der meist auch nichtmal geklärt ist:
  • Ist das jetzt ein guter Gebrauch oder ein böser Mißbrauch,
    • und irgendwas dazwischen?

Der Gebrauch besteht darin,

  • das Gerät unter eigener Kontrolle zu halten,

    • was nicht einfach ist mit Internetanschluss.
      • Etwa einen Adblocker anbringen zu wollen, kann einen
        • in wüste Scharmützel mit der Werbebranche verstricken,
          • wobei es einfach ist, das eigene Blockverbot mit dem Blockverbot der jeweiligen Seite auszugleiche.
    • Überhaupt besteht der Gebrauch der Welt fast immer in der Vermeidung dessen,
      • was einen zurückkontrollieren will.
        • Das ist inzwischen fast alles im Web, den http-Angeboten,
          • da ist das pauschale Umgehen fast schon ein guter Rat.
  • Der Gebrauch der anderen Übermittlungsorotokolle, die weniger populär sind,
    • verspricht eine Entspannung vom kommerziellen Web-Internet.

Ich habe ja Germanistik studiert,

  • und da bemerke ich, daß die Sprache hochgradig wichtig ist,
    • wenn die Leute etwas verkaufen wollen,
      • das ist das Marketing.
  • und kein Mensch kauft etwas, das er sich nicht schönreden kann,
    • es gibt nur positiv sprachlich gekaufte Dinge,
      • was ja selbstverständlich ist, aber bemerkenswert ist. ** Der Wert der Dinge ist meistens gering,
        • aber innerhalb der unvernünftigen Sprache
          • brauchen Männer und Frauen
            • und die verschiedenen sozialen Gruppen,
              • jeweils die Dinge, die gut für sie klingen in der Sprache.
  • und es gibt ja genug witzige Produkte zum Kaufen auch für Germanisten.

Emacs scratch buffer for today

Gap the mind

  • Zwischen dem Gebrauch des Internets und dem Mißbrauch desselben
    • steckt nur ein ganz kleiner Unterschied,
      • der meist auch nichtmal geklärt ist:
  • Ist das jetzt ein guter Gebrauch oder ein böser Mißbrauch,
    • und irgendwas dazwischen?

Der Gebrauch besteht darin,

  • das Gerät unter eigener Kontrolle zu halten,

    • was nicht einfach ist mit Internetanschluss.
      • Etwa einen Adblocker anbringen zu wollen, kann einen
        • in wüste Scharmützel mit der Werbebranche verstricken,
          • wobei es einfach ist, das eigene Blockverbot mit dem Blockverbot der jeweiligen Seite auszugleiche.
    • Überhaupt besteht der Gebrauch der Welt fast immer in der Vermeidung dessen,
      • was einen zurückkontrollieren will.
        • Das ist inzwischen fast alles im Web, den http-Angeboten,
          • da ist das pauschale Umgehen fast schon ein guter Rat.
  • Der Gebrauch der anderen Übermittlungsorotokolle, die weniger populär sind,
    • verspricht eine Entspannung vom kommerziellen Web-Internet.

Die anderen,

  • die immer so weitermachen wollen mit ihrem Leben,
    • wie es ist.
    • sind merkwürdige Leute.
      • Alle fahren sie diese Automobile und kaufen und bauen ihre Einfamilienhäuser,
        • wie ich ja auch,
          • bis aufs Autofahren und das Häuserbauen. Das mag ich wirklich nicht haben.
            • Die anderen mit Autos und Einfamilienhäusern leben ein gutes bürgerliches Leben,
              • aber ich das bessere ohne das alles.

Die Kunst ist das nichtige Fremde,

  • und das Kunsthandwerk das nützlich Dekorative
    • und die Mischung daraus ist die Museumskunst.
  • und man kann sie nur selber erschaffen,
    • und selbst genießen und bewundern,
      • und damit mit sich völlig rein sein,
        • wenn man denn niemandes Wahrheit rauben mag.

Im Alltag.

Tagsüber

  • schauen die Leute in ihre Handys rein, deshalb gibt es keine Umgebung mehr.

Des Abends

  • kucken die Leute Krimis im TV an, deshalb gibt es dort nur noch das zu kucken.
  • man könnte auch tagsüber Krimis schauen,
  • oder abends in die Handys reinkucken,
    • aber das machen sie nicht,
      • denn es herrschen ja soziale Regeln.

Nachts

  • schlafen alle gut,
    • und dann ist es ein guter Alltag.

https://philosophischer-nacht-und-sonntagsdienst.de/180824.html

Die Definition der Rechtschaffenheit

  • mü0te ja nur der Aufgabe gerecht werden,
    • denn die Rechtschaffenden sind
      • klug, nützlich und menschlich erfahren und verbindlich.
        • Also sie sind nicht lächerliche und weinerliche aggressive Dummerjane,
          • aber wir wissen alle: es ist hier in Schland. Es war nie anders.

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Created: 2018-10-05 Fr 22:23

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