Zweimal

Die Wertschätzung der Einzigartigkeit der Gegenwart, in großen Momenten der Liebe und der großen Gefühle unvergänglich sein sollend mit allem Trotz der menschlichen Freiheit im Wollen, - dann unweigerlich nachlassend, verkleinert in der Vergangenheit, sie verliert am Ende den Vergleich mit immer neuer vordringlicher Gegenwart. Der Erinnerungslose erfährt das Glück, immer die Neuheit zu erleben. Auch Maschinen erleben eigentlich niemals Überdruß an der Wiederholung. Freudig rechnen die Rechner ihre Listen ab.

Poststelle@Philosophischer-Nacht-und-Sonntagsdienst.de
Emacs 25.1.1 (Org mode 9.0.5)
Sitemap · RSS