- Grubenarbeiter in der leeren Transzendenz: Philosophischer Nacht- und Sonntagsdienst
- Alle Einträge antichronologisch
- Grubenarbeiter in der leeren Transzendenz: Philosophischer Nacht- und Sonntagsdienst
- emacs
- Da es aber nicht so ist
- Der Zeitbetreib der Natur
- Wie war Dein Tag im Internet?
- Das Schneckenhaus zertreten
- »Surf' endlich fertig! Da steht doch sowieso nichts drin.« »Du hast recht, laß mich bloß noch diese leicht vergilbte Seite in diesem Internet ansehen, da scheint tatsächlich was über eine bessere Welt geschrieben zu sein, was natürlich nur albern sein kann.«
- Das Ding ausführen
- Konsekutive Sentenzen
- Ein Sommer auf dem Lande
- Der Automat
- »Rasch, rasch. Surf' fertig! Im Fernsehen fängt gleich Big Brother an.« »Ich bin sofort da. Laß mich bloß noch diese leicht vergilbte Seite in diesem Internet ansehen, da scheint irgendwas Geistesgegenwärtiges drin zu stehen.«
- Hörst Du?
- Gedichte für Übersetzer - Kandidatin
- Der Biberpelz
- Dritter Gesang
- Versteck Dein blutend Herz in Eis und Hohn.
- Was gibt es Neues in Wien?
- Ungewollte Sonntage des Tieflagervorarbeiters
- Es ist wieder Frühlingsfest
- Bei den Werbern
- »Wie ihr wollt«, sagte Fréderic
- An alle Klugkröpffige Nebelverkappte NebelNebuloner
- Der gedisste Landschaftsarchitekt
- Ja, genau.
- Mit den eigenen Händen Kulturkritik schaffen
- Die wichtigen Menschen
- Nachgeschaut
- Verletzlichkeit
- Peripatos
- Ein Leben ohne Autofahren
- Krieg
- Wie lange küsst dein Mund den meinen wohl
- Zukunft ohne Utopie.
- Bücherliste
- Der Exit von Br
- Was die Osterinseln ausmacht.
- Nominalismus und Kapitalismus
- Stolpern geht immer.
- Hegel
- Liebesgedicht
- »Lass' endlich gut sein mit diesem Internetsurfen. Es kostet nur Zeit, und es gibt Wichtigeres im Leben.« »Ist klar. Ich schaue nur noch in dieser Seite vorbei, da scheint was über einen Chevrolet drin zu stehen.«
- Die Ära der ersoffenen Bierfahrer kehrt zurück
- Die Banken und die CDU.
- Es ist ein Gespinst.
- Daß die Welt noch nie in den Fugen war,
- Immer zufrieden ist falsch zufrieden.
- This is my inspiration - Gedanken zur Oscar-Nacht
- Das Leier-Blog
- Ach!
- Vom Glück des Klimawandels
- Unerhört!
- Stendhal, Lucien Leuwen
- Wenig Neues gibt es zu berichten
- Trivialitäten gelten, es ist so traurig wahr.
- 191209
- Alles normal Es ist alles eitel
- Keine Herrschaft für niemand
- An die Kurfürstin Sophie
- Diskussionskultur
- Es ist Zeit, daß es Zeit wird.
- Thomas Manns Blade Runner und ich.
- Das Unglück des Revisionismus
- Die unkluge Sprache - Religion und ihre Unverständigung
- Semantische Gruselorte
- Nett und arglos
- Zur Güte für den Brexit.
- Gedankengedicht über die Liebe
- Witzige Filme,
- Zur Dialektik des Takts.
- Un éléphant, qui trompe énormément
- Das bleibt fürs Archiv.
- Immer im Zauberberg verfangen
- Nichts für ungut
- Den Unsäglichkeiten
- Carne
- Arthur H - La chanson de Satie
- Der Menschenstaub
- Die Atmung als Gesellschaftsauftrag Einundzwanzigster Lehrsatz
- Ironie
- Kommentar eines Lesers
- Das hier ist schon verdammt schlecht geschrieben.
- Herr Doktor, das ist schön von Euch.
- Allzuviele Bilder überall
- Eins, zwei, drei
- Karl Kraus, ein Zitat
- Ein Kuss, von
- Gabs alles schon immer.
- Reisetipps
- Emile Zola
- Fingerübungen
- Der Nachtwächter
- Junge Leute aus den niederen Ständen
- Die Lehrer vom Zwecke des Daseins.
- Wortspielhölle, aber nicht allzu häufig hier.
- Nichts für ungut.
- Geteiltes Leid
- Die Zeit der Originalität ist vorbei… das macht aber nichts.
- »Jetzt surf' aber mal zuende. Erwartest du dir ernsthaft noch etwas davon?« »Nein, natürlich nicht! Ich schau mir nur noch schnell diese Seite an. Nichts wichtiges, aber anscheinend eine altersreife Theorie über das Internet.«
- Die Gesellschaft funktioniert sowieso immer.
- Die Sonne
- Hegel-Stadt
- Menschsein ist Mondschein
- Hauptverdächtig
- Busant
- Ethische Fortscchritte in der Kirche sind möglich
- Die Menschen haben einen Schnupfen
- Neulich nachts im IRC
- Eine Kritik des Diphtongs
- »Surf' endlich fertig! Da steht doch sowieso nichts drin.« »Du hast recht, laß mich bloß noch diese leicht vergilbte Seite in diesem Internet ansehen, da scheint tatsächlich was über eine bessere Welt geschrieben zu sein, was natürlich nur albern sein kann.«
- »Rasch, rasch. Surf' fertig! Im Fernsehen fängt gleich Big Brother an.« »Ich bin sofort da. Laß mich bloß noch diese leicht vergilbte Seite in diesem Internet ansehen, da scheint irgendwas Geistesgegenwärtiges drin zu stehen.«
- Eure verplapperten Phantasten
- Man hat Freude dabei.
- Anpassungen
- Begleitest mich
- Keine Gefühle beim Denken, wenn es etwas bringen soll.
- Frei wie ein V…
- Die Demokratie des Tenors
- Index
- "Hau bloß ab, Du feiger Hermeneutiker"
- Die Vernunftsprache steht Dir gut.
- All die vielen
- Es ist oft gar nicht viel.
- Im Zustand herabgesetzter Lebenstätigkeit
- Vier Fünftel von den Neuigkeitsseiten
- Sentenz der Untröstlichkeit
- Wanderer zwischen den Welten
- Gegen den Strich
- Annegret Kramp-Karrenbauer als Kriegsministerin der CDU
- An die Parzen
- Die Liebe, weißt Du…
- Clara an Nathanael
- 500. Montagsdemo gegen S21
- Ein verlorener Schlüssel wieder mal.
- Technische Zukunft ist technische Vergangenheit.
- Sich Paaren statt sich alleine zu Bewahren
- Pour le merite…
- Soziophänomene
- Nicht doch!
- Gleich hat es ihn
- Impressum/DSGVO
- Das Klopfen der Pulsadern
- Die Anmaßungen des Staates
- Das Internet entlastet die Mühen der Menschen.
- Ungenutzt bleiben
- Das Bemerkswerte an Charles Bovary war sein Helm.
- Inter esse Inter esse
- Die Zukunft ist in Gefahr
- … donc je suis…
- Barockgedicht
- Kleiner Exkurs aus der Physik
- Kein Fortschritt, niemals.
- Immerzu Netz-alert
- Eine Banalität
- Glück und Hypnose durch die Biedermeierkrise.
- Der wissbegierige Autofahrer
- Nach dem ersten Kuss (ein adhoc-Gedicht)
- Wer anderen helfen will, hilft sich oft nur selbst.
- Mitteilungstrieb
- Er hustete
- Die bestialischen Mitmenschen
- Schön
- Äußerst schlechte öffentlich-rechtliche Sender, heute: der SWR
- Fairspult
- Sex
- Nirgends mehr
- Man muß ja vermuten,
- Medienalltag
- Hinaus in die Welt
- Vorm Fernseher sitzend, mag man denken:
- Mutterliebe
- Ganz genau
- Längst
- "Ich habe keinerlei Ideologie",
- Handychecker
- Die Grafikleistung
- Der Impetus der Geschichtlichkeit
- Film und Kunsthandwerk
- Einblendung von der
- Ich stieg in die Takelage
- Das Auto und wir
- Die Erkenntnis
- Grundsätzlich gilt
- Radelnde Hoffnungsträger
- Stendhal hat immer recht.
- Neue Fragmente
- Der Glaube
- Die Idee der demokratisierten Vernunft
- Autofahrer
- Essay über die Vermeidung von falschen Freunden
- Den Weltuntergang zu beschleunigen
- Ironie
- Wobei das ja stimmt, daß die Männer total seltsam sind,
- English spoken.
- Medienkompetenz
- Irreversibler Zynismus
- Tadellos
- Haha, wie doof die Google-Benutzer
- Das Fefe-Blog
- Mme de Senonnes. Gemälde von Jean-Auguste-Dominique Ingres, 1814
- Die Kunstwerke der Vergangenheit
- Warum sich Sokrates von den Staatsgeschäften zurückhält. Das Daimonion.
- Rücksichtslosigkeit
- Hyperions Schicksalslied
- So falsch
- Alle Bildung
- Nicknamen
- Ironie,
- Das Ideal des standhaften kleinen Zinnsoldaten
- Albissers Grund
- Es geht nicht darum
- Bis neulich
- Sag doch auch mal was, das sagen alle zu allen.
- Heute wieder auf ARTE, sehr wundervoll auch wieder.
- Vazierende Verweigerer
- Friede den Hütten! Krieg den Palästen!
- Prüfung des Orakels an den Dichtern
- Der Klang der Katastrophe
- Policy, ein ständig von allen benutzter Begriff, nachgeschlagen.
- Ein Staat,
- Haha, Unrechtsstaat
- Wie? Ist es nicht gerichtet?
- Die Finanzkrise
- Das Beste, was wir haben
- Busant
- Nur, weil man denkt,
- Die Hälfte
- "Sagen, was ist."
- Die Journalisten
- Wie der junge Stifter aufs Gymnasium kam
- Makaber ist es,
- Ha ha ha haaa
- Kapitalismus ist schön und gut,
- Die Wahrheit ist
- Nicht mitmachen,
- Bekenntnis
- Er führt ein hungriges Leben
- Die hohe Philosophie des Idlens
- Schönheitsoperation
- Der Krieg kriegt ständig Zulauf
- Der Brief des Lord Chandos
- Von ganz oben bis ganz unten
- Aus dem ständigen Garnix
- Natürlich gibt es das Private nicht,
- Wer zu sich zurückkehrt,
- "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit"
- Alle Worte,
- Die modernsten Demokratien
- Nur die Liebe zählt.
- Selbstlosigkeit
- Sportler
- Kein einziger Mensch
- Unterwäsche gilt noch nicht als Metaphysik.
- Die Gegenwart
- Essais
- "Zitieren Sie mich bloß nicht."
- Eine fixe Idee,
- Alle Gesellschaftssysteme werden zur Mehrklassengesellschaft,
- Das Ende des Lebens
- Die Crux besteht
- Die Religion
- Wundergestalt
- Emacs-Scratch-Aufräumen heute.
- Den reichen Leuten
- Ständig ist das Leben schwierig,
- Die pure Langeweile
- Der Rückfall ins chronologische Prinzip,
- Der Emacs-Scratch-Aufwasch
- Der Faschismus,
- Und wenn das Sensationen-Generieren
- Es gibt die Schwierigkeit,
- Der -log
- Haha, die AGBs der großen Webseiten,
- Faust:
- Alle Medien sind gleich, und keine sind gleicher.
- Parerga, Paralipomena und wiederum Parerga
- Der traurige Autofahrer
- …und Gott wüßte ohne einen solchen Menschen nichts zu tun.
- Wieder Trendsport in den Medien: Boxen
- Die Lust
- Der ideale Staatsbeamte
- Scheinbar und anscheinend.
- Die große Camouflage,
- Der schöne Gedanke,
- Der arme
- Und heute bei Twitter
- Eine Tinder-Affäre
- Die Ausschaffung der wahren Probleme,
- Jeder tötet jeden.
- Da ist nur ein kleiner Knopf,
- Ein schönes Gefühl
- Computertechnik (11/15/1998)
- Gerade die kritischen Kriegsfilme
- Tosende
- Die gesittete Menschheit
- Emacs-Scratch-Aufarbeitung
- Im Kaufhaus
- Der wundervolle Philipp Weber
- Der Rückfall ins chronologische Prinzip,
- Keine Bienen mehr
- Wir leben
- Situationen,
- Autoindustrie
- Die deutsche Sprache
- Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten
- Schade, daß die Reichenherrschaft
- Das Theater- und das Zeitungswesen
- Letztlich wird das ZDF
- Das Glück
- Als sprachbegabte Menschenaffen sollten wir uns stolz fühlen.
- Brief an die unbekannte Idealistin
- Die merkwürdig unfreiwillige Hingabe an den Tod durch Chemie
- Einfach fröhlich lachen,
- Emacs-Scratch für heute
- Szenarien der Begrüßung und des Abschieds - der Modesommer kommt!
- Hyperion an Bellarmin
- Es ist nicht klug,
- Tatsächlich
- Nachdenken über den Begriff des Piraten
- Katze aus dem Sack.
- Diese Frucht
- Erscheinung und übersinnliche Welt
- »Qui trop parole il se mesfait.«
- Kein Mensch
- Stammhirnvorhersage
- Die kalte Entnetzung
- Die Verletzlichkeit des Menschen
- Emacs scratch Miszellen
- Die wichtigen Menschen
- Eigentums- und Besitzverhältnisse
- Kaum zu glauben
- Das ist ja alles nur, weil
- Die Welt
- Ein Fernsehabend
- Humorkritik spezial
- Der Betrug der schönen Welt
- Welche Ideologie
- Große Erwartungen
- Ein bisschen wie Jesus:
- Die Freilassung
- Die Kultur steht ja immer bereit,
- Der eigene Kopf
- Nutzlos herumdenken
- Sage etwas Objektives über das Universum,
- Frage:
- Sprachkulturen
- Doppelt mißlungen
- -Der unvermeidliche Lichtenberg
- Mit dem allergrößten Vergnügen
- Arbeitslosigkeit
- Der Erwählte von Thomas Mann
- Kultur
- gebären neue Menschen, sind wütend
- Der selige Traum vom Nichtmehr-Fliegen
- <Nettel> Ja, sehr wohl.
- Kino als Kulturindustrie
- Le Mépris
- Das Wesen der Welt
- Die Liebe, weißt Du…
- Nebenschauplatz Internet
- Die Kuh, die lacht in Europa und in Indien
- Es gibt ein starkes Bedürfnis
- Radelnde Hoffnungsträger
- Die Illoyalität der technischen Diener
- Natürlich
- Das Internet bespricht sich
- Mir war, als wär ich
- Warum das Web kein Fortschritt im Internet ist.
- Eine sentenziöse Ödigkeit
- "Geld verdienen"
- Die schöne Romantik des Lebens
- Ein zehn Jahre altes Gedicht
- Ein Opportunist der Liebe
- Ob dieses gedichtige Thema an Gewicht gewinnt?
- Ein kluger Paketdienstleister
- Und wieder eine boguse Glücks-Definition
- Von der Grausamkeit
- Allgemeine Prinzipe sollten gelten
- Nachdenken
- Weltbewegendes wird geschehen.
- Ich bin ein Grazer
- Freiheit
- Und wenn es doch
- Die Saatgut-Industrie
- Microsoft und Bill Gates
- Immer müde sein.
- Die Sprache
- Vorschlag zur Güte (aber vielleicht doch nicht)
- Die Wirtschaftslobby im Bundestag
- Die Dinge an sich sind freilich gleichgültig,
- Der Schock
- Ich stieg in die Takelage
- Leute,
- Egal, wie gesprächig
- Solche Menschen
- Die Fernseh-Weihnachtsmärchen
- Die Ungerechtigkeit als Ziel aller Parteien in einer Demokratie,
- Gruß an George Bernard Shaw
- Die große Entspannung
- Wahlkampf,
- Das Debakel der falschen Bildersprache
- Und tausend Ehrenamtliche
- Vorsatz und Versatz
- Jeder, alle von uns, jede
- Jugend ist nur ein Drama in den Medien
- Das wenige,
- Eigentlich kann man alles delegieren,
- 7 Milliarden Menschen sind gegen die Massenproduktion
- Schwelgerei der Rache
- These: Erwartungen erfüllen
- ESC
- Der eigene Kopf
- Zwei Versuche, die Welt zu verstehen,
- Überhöhungen
- Die Produktion
- English spoken
- Der Orgasmus
- Die heutige Heute-Show
- "Reichtum"
- Die erste Frau
- Gelesen als ein Eintrag in die Pandemie der Menschheit.
- Aphorismus
- Buchwochen
- Die beamtete Oberschicht
- Die merkwürdigen Emotionen der Angestellten von Konzernen,
- "Die Anstalt" im ZDF
- An der sonngewohnten Straße
- Die große Einbringung
- Hegel
- Jeder sieht ein, daß bezahlte Journalisten ein Problem sind,
- Die Vortrefflichkeit der menschlichen Einrichtungen
- Die Geheimdienste haben die völlige Handlungsfreiheit
- Vermächtnis.
- Der Eklat des Geschlechts: Alpha-Mann.
- Gehn die armen Herzen einsam unter!
- Im Winter
- Haha, der gute Edward Snowden
- Viele Leben in Geschichten,
- Der Tod
- Nihilismus
- Sentenz
- Alle dümpeln so vor sich hin
- Die Güte
- Was intrinsisch ist,
- »Wo ich bin, ist Deutschland«
- Philosophie wirkt dann,
- Der technische Fortschritt
- Die Taliban
- Kein Mensch
- Alle legten Geld auf
- Im Alltag.
- It's all about traduction, Die Geistesgeschichte
- Ausschweifung
- Realismus
- Was würde Stefan Raab,
- Langfristige Umstrukturierungsmaßnahmen.
- Die Erlaubnis für ein Doppelleben,
- Wer lebt sein eigenes Leben?
- Hannah Arendt
- Die Nichtigkeit der Öffentlich-rechtlichen Sender
- Der ungemütliche Alltag
- Das Gegenstück
- Die Orestie
- Eric Rohmer
- Ein schönes Gefühl
- Das Ereignis des Gedankens.
- Was man noch sagen dürfen muß:
- So daß ich selber weinte, da’s begann.
- Ein Sommer auf dem Lande
- Diese Wagner-Kultur in Deutschland
- Tagesparole
- Heute
- An guten Tagen
- Die Nachrichten im TV und Zeitung sind keine.
- Es gibt eine Art und Weise
- Die Kampagnenpresse läßt ja keinen Zweifel
- Ein Sommer auf dem Lande
- Ich werde diese Kultur
- Manche Leute sagen,
- Uns plagt die Neugier,
- Das TV
- Leute, die sagen:
- Beim Privatfernsehen
- Gegen gute Bezahlung
- Etwas unternehmen
- Es ist natürlich denkbar,
- Die Geschichte des Nachdenkens
- Das Christentum
- Die Besinnungslosigkeit,
- Belassen wir es dabei!
- Die Schönheit
- Die Personifikation von Ideen
- Langfristige Sentenz
- Wogegen Herr Keuner war
- Religionskriege,
- Auch
- Dann eben nie
- Trotz
- Die Welt zu erzählen,
- Emacs-scratch: Versager, Hölderlin und Thomas Mann
- Ekkehard
- Der Gebrauch und der Mißbrauch,
- Wieso nennen sie es
- Würde man,
- Jedesmal aufs Neue
- Und es bleibt dabei,
- Reisen…
- Haha, der Bergdoktor,
- Das Auffahren von
- Es gibt keinen Grund,
- Vom guten Leben
- Mit Fug und Recht
- Kultur als permanente Kultur auf der Kippe
- Medienkompetenz im Internet
- In der Nacht
- Emacs-scratch-Miszellen
- Friedrich Merz zum Beispiel Eschatologische Erwägung:
- Erst der Sklavenaufstand…
- Grundsätzlich ist alles kosmisch
- Schwelgerei der Rache
- Und die Frage bleibt natürlich,
- Der neue Stuttgarter Bahnhof
- Die Lehrer vom Zwecke des Daseins.
- Was für ein wunderbarer Film
- Der Mitteilungstrieb
- Spüren denn auch andere Leute
- So eine Privatsphäre
- Katastrophenopfer,
- Kopfüber in die Nacht
- Die gewissenhafteste Introspektion
- Der bekehrte Troll
- Das Hinweggehen des Bewußtseins
- Frei, leicht und zufrieden.
- Die Religion
- Das Leid der Kultur und der Glanz der Kultur,
- Nichts, rein garnichts,
- Ein gutes Jahr.
- Wie immer
- Wahrheitsspekulation
- Karl Kraus und die Presse,
- Abstraktionsfähigkeit
- Sei mein Freund
- Sankt Lebenslust
- Ein Claude-Sautet-Film
- Service und Hilfe für bedrohte und expandierende Industrien
- Bel Ami
- GNUstep revoilà
- Evolution des Klosetts
- Lebensalltag Was inzwischen explodiert ist
- Das Budget
- Mit allem Gefühl
- Die ungeheure Präsenz
- Hinaus in die Welt
- Das Selbstbewußtsein
- Die Geringschätzung des Lebens
- Glückskinder
- Liebe öffentlich-rechtliche Sender,
- Ja, die Zeit
- So schwierig ist die Welt nicht,
- Die conditio humana und der Unsinn der Zweiklassengesellschaft
- Der letzte Begriff,
- Arme Andrea Nahles
- Autofahren, Dota Kehr löst Konstantin Wecker ab
- Eine merkwürdige Vorstellung: Das ganze Leben im Web-Browser leben.
- Auch die wunderbare Zaz
- Die Ähnlichkeit der Augen oder des Mundes
- Heinrich von Kleist
- Wogegen Herr Keuner war
- Die Welt bleibt sich gleich, aber die Umbenennungen
- Was alle
- Die Methode
- Wie liest man ein Blog?
- Gedanken
- Hälfte des Lebens
- Das tut nicht not.
- Gebildet durch das, was bleibt
- Einen Versuch war es wert.
- Peinlicher Ego-Scheiß, den ich in ein Gedicht verpacke, damit es möglichst keiner liest.
- Hier im Web gibt es
- Follow the likes
- Es ist alles eitel
- Emacs-scratch-Miszellen
- Geisteswissenschaftler, die ihren Kernel selbst kompilieren
- Misc aus dem emacs scratch
- Der Mensch
- Drangsalierung
- Das Debakel der falschen Bildersprache
- Die letzte Konsequenz der Aufklärung
- Herr Doktor, das ist schön von Euch.
- Sentenz
- Die Auswanderer gab es schon immer. Kein Bauhaus baut mehr Häuser.
- Das Wiewas zum Sonntag
- Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
- Vorweihnachtszeit und Kaufhausalltag
- * Die romantische Liebe
- Unbemerkt
- Verblasene Antonomie
- Das Leben ist zerbrechlich,
- Das ZDF
- Am Ende
- Einen Roman schreiben, so nach der üblichen Art
- Eine erstaunte Einsicht
- Es sind die Maschinen,
- Nichts ist so nah
- Die Anhänger feiern
- Da stimmt freilich jeder zu,
- Die ständig neuen Dramen der immer jungen Leute.
- Antithese.
- Der traurige Ausfahrer
- Des rêveries
- Schlechte Kultur besteht darin, Klischees auszubeuten,
- Allein die Möglichkeit
- Du bist unglaublich.
- Stille Tage im Klischee
- Glückskinder
- Ich rutsche über den Rasen
- Das große Wirtschaften.
- Mind the gap
- Das Mädchen mit den Schwefelhölzchen
- Die Welt verändert sich tatsächlich
- Am 26. November
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- Neulich nachts auf Mastodon
- Man muß sagen, was man sieht,
- Ja, die Evolution
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- Der Wechsel
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- Zerbrich die Formen der Natur
- Die Bücherkrimis müssen sterben.
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- Der Blick aufs Eigentliche
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- Tips zum Berühmtwerden
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- Der Philosophischer-Nacht-und-Sonntagsdienst.de-Ratgeber rät:
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- Wenn du etwas wissen willst,
- Mal zaghaft, mal mutig
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- Sentenziöse Ödigkeiten 23:
- Der Baikalsee
- Bleib doch! Das Leben ist so schön!
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- Der Automat III
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- Müßiggang
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- Wird
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- Geschichtslosigkeit
- [via [[http://gutenberg.spiegel.de/schopenh/eristik/eristik.htm][/Schopenhauer/]]]
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- …und so soll es nicht stehen.
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