Gebildet durch das, was bleibt

Dies flüchtige Hindurchschreiten der Materie als Stoffwechsel durch uns, mehrfach sich erneuernd während unseres Lebens, kommend aus der Zersetzung, geformt durch das, was bleibt und sich vererbt, die DNA, und gehend zur Auflösung, welcher Vorgang in kleinen Abweichungen uns als Individuelles ausmacht.

Erdzeitalter, welche respektabel einen Teil der Zeit nach dem Urknall benennen, ist solide innerhalb dieses ewigen Wuselns.

So solide wie die Grammatik dieses vorigen Satzes, welcher die Gegenwart dieses jetzigen Lesevorganges bestimmt und ihn bewahrheitet. Ich las das gerade und erkenne!

+Als hätte die Grammatik Gedanken gehabt…

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