Natürlich gibt es das Private nicht,

(denn alles Private ist politisch,)

und alles Private wird dieserjahre per Web-Browse-Toy sowieso quantitativerweise zum notwendigen Thema der Politik,

Räsonierende Zeitungen aus der Holzbranche gibt es auch keine lesenswerten mehr. Die beliefern nur noch dee vorvernetzten Altersgenerationen ihrer Abonnenten, die es zum Frühstück brauchen und da schlechterdings alles von dieser Journaille hinnehmen.

Printmedien sind das Frühstücksmedium der mittelständigen Bourgeoisie und behalten knapp noch ihren Platz vor dem Frühstücksfernsehen.

Der Verlust der privaten Sphäre nahm noch jedem Säugetier im Zoo seine Würde. Uns Menschen, die wir Gotteskinder sind, kann das zum Glück nie passieren.

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