Die Ungerechtigkeit als Ziel aller Parteien in einer Demokratie,

und ist das eigentliche Thema in den Medien und der Wirtschaft. Die Medien agieren selbstredend bürgerlich:

  • Es ist Ereignishaftigkeit, die in der Kunstwelt wunderbar wirkt,
    • und zwar die Katastrophe der anderen, die wir sehr goutieren als gemeine Presselandschaft.
  • Was hier ebenfalls stattfindet, ist die "Falkenpolitik" der US-Republikaner,
    • denn deren Politik wird überall praktiziert seit 30 Jahren,
      • und da spielen alle jeweiligen nationalen politischen Kräfte gern mit. Für den Reichtum.

Die Umverteilung bedeutet für normalen Menschen,

  • daß die Ansprüche an die Sozialkassen immer mehr und mehr an sie übergehen, also
  • daß die reichen 10% immer mehr Geld aus der Gesellschaft abziehen, während
    • die Sozialausgaben immer höher werden und auf die immer kleiner werdende Mittelschicht umgelagert werden,
      • was nicht beliebig fortsetzbar ist.

Soziologisch betrachtet werden die letzten 10 Prozent der Vermögenden

  • kaum den großen Spaß an ihrem Geldvermögen haben,
    • büßen sie doch das soziale freundliche und mögliche Leben vollkommen ein,
      • nehmen natürlich die 90 Prozent der restlichen Bevölkerung mit in ihr eigenenes Unglück
        • der Umverteilung, die niemandem, auch ihnen nicht, gut tut.

Die Umverteilung der Lebensverhältnisse hin zu einigen wenigen

  • ist eine Dummheit selbst für die, die davon profiteren.

Niemand kann gut leben in einem Ghetto,

  • und das gilt für Armenghettos ganz bestimmt,
  • und für die Reichenghettos auch, denn sie sind für alle Ghettos insgesamt verantwortlich.
  • Das Geld und die immer vorhandene Relevanz eines guten Geschmacks sind zerstrittene Kategorien des Handels.
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