Heinrich von Kleist

legte die Finger auf die Wunden der Welt wie keiner sonst. Er war nicht modern, er erschuf die Moderne.

Das Vexierbild der Welt, das große Foppen der Gefühle, welches er verstand und formulierte und welches in die Verzweiflung aufgeht - das ist sein Werk.

Ihn lesen heißt die Welt äußerst prägnant erfahren in seinem göttlichen Sinn.

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