Die Ausschaffung der wahren Probleme,

also des Problems des Reichtums ist eng verwirkt mit der Abschaffung des Problems der Armut. Das drängende Problem muss irgendwann gelöst werden, besser vor 30 Jahren wäre das geschehen als erst in 30 Jahren. Meine Angst gilt den allzureichen Menschen, die ihren guten Charakter dadurch verloren, und die in Angst und terrorisiert leben müssen vor großen Verlustgefahren und sich daher immer abschotten müssen, beim Wohnen und beim vernünftigen Denken. Sie gehören nicht mehr zu unserer zivilen Gesellschaft, sie sind vereinsamt und verbittert. Ihnen wäre durch eine Reformation der Prosperitätsverhältnisse am meisten geholfen, hätten sie doch vielleicht danach wieder ein sinnvolles Leben vor sich.

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