Die gewissenhafteste Introspektion

der geistesgegenwärtigsten Tagebuchschreiber führt oft zur narrativen Enthüllung skurriler Kindheitserlebnisse mit Dinglichkeiten aus der vergangenen Warenwelt der 70er und 80er Jahre, die kraftvoll so dem Status der Vergessens entrissen wird. Es ist die Geschichtlichkeit der Gesellschaft, die so bewahrt wird. Dazu wird ein Gefühl der Sentimentalität und Tiefgründigkeit vermittelt, gerade so ernst und existentiell wie die Großelterngeneration mit ihren prägenden Kriegserfahrungen.

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