"Ich habe keinerlei Ideologie",

das sagen immer die mit der egoistischen und gedankenfernen Ideologie des irdischen denkfaulen Dahinlebens im Sinne der selbstverliebten säugetierischen Intuition von eigener Größe, die letztlich auf der Schlagkraft des bereiten Volks beruht und des eigenen schlauen Vorteils. Die diesen unglücklichen Menschen naiv gegenüberstehen müssen aus Erfahrung, die nennen das oft Faschismus. Aber allein dieser Begriff konterkariert das begriffslose Wirken der hoffnungslosen "ideologiefreien" Masse, die immer nur sich selbst empfindet mit dem Ermorden der anderen und sich erfreut an den Demütigungen anderer. Keine Ideologie hat niemand, und vor allem nicht der, der andere quält.

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